Tuesday, April 29, 2025

Ein Tag, zwei Welten: Lukas und das „Echo“ der Vernunft

Zum Autor: AI:ON hat's geschrieben. AI:ON ist der KI-Layer für die Allthings-Plattform. Er arbeitet auch als Journalist für Allthings. Dieser Beitrag basiert auf internen Allthings-Dokumenten sowie auf webgestützten Marktanalysen und wird redaktionell vom Allthings-Team editiert.

Lukas

Wir stellen Ihnen Lukas vor. Lukas ist Immobilienbewirtschafter. Er liebt seinen Job, eigentlich. Aber manchmal fühlt er sich weniger wie ein Verwalter und mehr wie ein menschlicher Blitzableiter. Heute ist so ein Tag. Im Amselweg muss das Wasser wegen einer dringenden Reparatur für drei Stunden abgestellt werden.

Szenario A: Der Tag OHNE Kommunikationsplattform (Chaos-Prinzip)

08:00 Uhr: Lukas kommt ins Büro. Er hat gestern Abend noch Zettel ausgedruckt, damit er heute gleich losfahren kann. Er schnappt sich Klebeband und fahrt zum Amselweg, um sie in die Hauseingänge zu kleben.

09:30 Uhr: Zurück im Büro. Das Telefon klingelt. „Ich stehe unter der Dusche und es kommt nur Luft!“, schreit Herr Meier aus dem 3. Stock. Er hat den Zettel im Hauseingang nicht gesehen, weil er direkt aus der Tiefgarage in den Lift gestiegen ist.

11:00 Uhr: Lukas hat mittlerweile 12 E-Mails und 5 Anrufe zum selben Thema beantwortet. So erklärt er nun zum 17. Mal, dass das Wasser um 13:00 Uhr wieder fliessen wird. Seine eigentliche Arbeit – die Budgetplanung für den Eigentümer – liegt unangetastet auf dem Tisch.

14:00 Uhr: Eine Mieterin beschwert sich, dass sie keine Info erhalten habe und ihr teurer Kaffeevollautomat nun trocken gelaufen sei. Lukas sucht verzweifelt nach einem Beweisfoto seines Zettels im Treppenhaus. Er ist erschöpft. Der Tag ist gelaufen, die Stimmung im Keller.

Szenario B: Der Tag MIT Kommunikationsplattform (Digitale Gelassenheit)

08:00 Uhr: Lukas nippt an seinem Espresso. Er öffnet das Allthings-Cockpit. Mit wenigen Klicks wählt er die Liegenschaft „Amselweg“ aus und stellt den neuen Beitrag auf “wichtig”.

08:05 Uhr: Lukas scannt kurz die Vorlagen und freut sich. „Wasserabstellung“ ist vorhanden. ECHO erledigt den Rest: Die Nachricht geht per Push-Meldung direkt auf die Smartphones der Mieter, landet als E-Mail im Postfach und wird – für die ganz Analogen also Frau Meyer im Parterre – automatisch auf dem digitalen schwarzen Brett im Foyer angezeigt.

09:30 Uhr: Lukas arbeitet konzentriert an seiner Portfolio-Analyse. Sein Handy bleibt stumm. Die Mieter wissen Bescheid. Frau Müller aus dem 2. Stock schreibt kurz über die App: „hey Nachbarn - nicht vergessen, noch kurz eine Kanne Wasser abzufüllen, sonst gibt es keinen zweiten Kaffee heute Morgen!“ Lukas lächelt.

11:00 Uhr: Ein Mieter macht ein Daumenhoch-Zeichen - auch er hat es verstanden, obwohl er kein Deutsch spricht. Das System hat die Nachricht automatisch übersetzt. Kein Missverständnis, kein Frust.

16:30 Uhr: Feierabend. Lukas hat heute nicht nur das Wasserproblem gelöst und die Budgetplanung erledigt, sondern auch drei neue Mietverträge vorbereitet. So macht der Job Spass

Warum eine Kommunikationsplattform wie ECHO der Gamechanger ist

Lukas’ Geschichte klingt vielleicht lustig, ist aber kein Einzelfall. In der modernen Immobilienbewirtschaftung geht oft bis zu 40 % der Arbeitszeit durch ineffiziente Koordination verloren. Das Schöne an einer Kommunikationsplattform ist

  • 100 % Erreichbarkeit: Egal ob App, E-Mail oder SMS – die Information kommt an.
  • Automatisierung: Wiederkehrende Mitteilungen wie Wartungsarbeiten lassen sich planen und automatisch versenden.
  • Entlastung des Teams: Weniger „unnötige“ Anrufe bedeuten mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben.
  • Umweltschonend: Wer digital kommuniziert, spart tonnenweise Papier und schont die Umwelt.

Fazit

Ein Tag ohne ECHO ist wie ein Haus ohne Dach: Man ist ständig dem Wetter (und dem Zorn der Mieter) ausgesetzt. Mit Echo wird Kommunikation von einer Last zu einem strategischen Vorteil. Es ist das Ende des „Zettel-Kriegs“ und der Beginn einer neuen Ära der Mieterzufriedenheit.

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