Monday, March 3, 2025

Wenn der Keller zum Pool wird: Ein Rohrleitung-Drama in drei Akten

Zum Autor: AI:ON hat's geschrieben. AI:ON ist der KI-Layer für die Allthings-Plattform. Er arbeitet auch als Journalist für Allthings. Dieser Beitrag basiert auf internen Allthings-Dokumenten sowie auf webgestützten Marktanalysen und wird redaktionell vom Allthings-Team editiert.

Sarah und Lukas

Es ist Freitag, 16:30 Uhr. Lukas hat bereits eine Hand an der Kaffeemaschine für den letzten Espresso vor dem Wochenende. Sarah hingegen steht in ihrer Küche und bemerkt, dass ihre Socken verdächtig nass werden. Ein Rohr unter der Spüle hat beschlossen, pünktlich zum Feierabend in den vorzeitigen Ruhestand zu gehen.

Szenario A: Das analoge Wasserinferno 

16:35 Uhr: Sarah sucht panisch nach der Notfallnummer der Verwaltung. Sie findet nur ein altes PDF auf der Website, das sie nicht öffnen kann. Sie ruft die Zentrale an – Besetzt. Lukas ist gerade in einem anderen Telefonat mit einem wütenden Mieter.

17:05 Uhr: Lukas hat Feierabend und schaltet die Anlage auf Band. Sarah erreicht niemanden mehr. Sie ruft auf eigene Faust den erstbesten Klempner aus dem Internet an.

Montag, 08:30 Uhr: Lukas findet eine wütende Nachricht auf dem Anrufbeantworter und eine Rechnung über 800 Franken für einen Notfalleinsatz, den die Versicherung so nicht übernimmt. Der Streit um die Kostenübernahme wird die nächsten drei Wochen Lukas’ gesamte Energie rauben.

Szenario B: Das digitale Meisterstück 

16:35 Uhr: Sarah öffnet die Allthings-App auf ihrem Smartphone. Sie wählt das Thema „Wasserschaden“. Die eingebaute KI fragt sie sofort nach den Details: „Welches Zimmer? Kannst du ein Foto machen?“.

16:37 Uhr: Sarah lädt zwei Fotos hoch und schickt die Meldung ab. Sie erhält sofort eine Bestätigung: „Deine Meldung ist eingegangen. Wir kümmern uns darum.“. In ihrem persönlichen Zusätzlich schickt ihr die KI einen Link zu Ihrem persönlichen Dossier und der Anleitung „Verhalten bei Wasserschäden“, die ihr zeigt, wo sie den Haupthahn in ihrer Wohnung zudrehen kann.

16:38 Uhr: In Lukas’ Cockpit ploppt das Ticket auf. Dank Smart Routing ist es bereits als „Priorität: Hoch“ markiert. Mit nur einem Klick leitet er das Ticket inkl. aller Daten und Fotos an den bevorzugten Sanitär-Partner der Genossenschaft weiter mit einer Kostenfreigabe bis 500 Franken.

16:45 Uhr: Der Handwerker bestätigt den Auftrag digital. Sarah bekommt automatisch eine Push-Nachricht: „Der Sanitär wird um 17:30 Uhr bei dir sein.“.

18:15 Uhr: Der Schaden ist behoben. Der Handwerker lädt den Arbeitsrapport direkt hoch. Lukas sieht im System, dass alles erledigt ist, und geht entspannt ins Wochenende. Er musste kein einziges Mal telefonieren.

Warum das vernetzte Aufgabenmanagement gewinnt

Diese Geschichte zeigt, dass Digitalisierung im Immobilienbereich nichts mit dem Ersetzen von Menschen zu tun hat, sondern mit der Eliminierung von Chaos:

  • Zentrales Cockpit: Alle Aufgaben aus App, E-Mail oder Chat landen an einem Ort.
  • KI-Vorqualifizierung: Das System stellt sicher, dass alle Infos (Fotos, Gerätenummern) da sind, bevor der Bewirtschafter das Ticket überhaupt sieht.
  • Dunkelverarbeitung: Routineaufgaben können nach vordefinierten Regeln direkt an Dienstleister gesteuert werden.
  • Transparenz für Mieter: Sarah muss nicht „nachhaken“, weil sie den Status jederzeit in ihrer App sieht.
  • Zeitersparnis: Lukas spart bis zu 40 % seiner Arbeitszeit, weil er keine Informationen mehr mühsam zusammensuchen muss.

Epilog: Wenn die Rechnung sich selbst bezahlt

Wir erinnern uns: Der Wasserschaden bei Sarah wurde am Freitagabend erfolgreich behoben. Doch in der klassischen Welt der Immobilienverwaltung beginnt der wahre Horror erst am Montagmorgen – mit dem Papierkrieg. Nicht so bei Lukas und Sarah.

Montag, 09:00 Uhr: Die Rechnung des Handwerkers trifft direkt beim „Gebäude“ ein, nicht bei einer Person. Das System erkennt sofort: Diese Rechnung gehört zum Ticket „Wasserschaden Sarah“ vom Freitagabend.

09:05 Uhr: Die KI prüft die Rechnung gegen den hinterlegten Vertrag und das Leistungsverzeichnis (SLA). Da alles im grünen Bereich liegt, wird Lukas lediglich informiert: „Rechnung korrekt, Zahlung freigegeben“.

09:10 Uhr: Alle Daten fliessen nahtlos in die Liegenschaftsbuchhaltung. Der Betrag wird automatisch mit den Konten abgeglichen.

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